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Musikschule Zug
Bundesstrasse 2
6300 Zug
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«zämesetzä»: Musikschule Zug zeigt gelebte Inklusion

2. Juni 2026
Mit der Performance «zämesetzä» hat das KlangLabor der Musikschule Zug im Rahmen der Special Olympics in Zug ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion gesetzt. Auf dem Platz vor der OYM Hall entstand am Samstag 30. Mai 2026 eine eindrückliche Aufführung, bei der Menschen mit und ohne körperliche oder geistige Beeinträchtigung gemeinsam auftraten.

Für das Projekt hatte sich das KlangLabor der Musikschule Zug zu einer inklusiven Gruppe erweitert. Insgesamt 14 Beteiligte arbeiteten in acht Proben zusammen und entwickelten eine Performance, in der jede Person ihre eigenen Möglichkeiten, Perspektiven und Bewegungen einbringen konnte. Die Verbindung von DanceAbility, Rhythmik und Live-Musik schuf einen künstlerischen Raum, der von Offenheit, gegenseitigem Vertrauen und echter Teilhabe geprägt war.

Die Rückmeldungen aus dem Publikum waren entsprechend positiv: Der Auftritt wurde als berührend, eindrücklich und als wirkliche Inklusion wahrgenommen. Besonders die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe und die sichtbare Verbundenheit der Mitwirkenden hinterliessen einen starken Eindruck.

Entstanden ist die Performance unter der Leitung von Naemi von Orelli im Bereich Rhythmik, Linus Amstad im Bereich Musik und Jeanine Elsener im Bereich Tanz. Durch die Kombination von Live-Musik, Tanz und Rhythmik entwickelte sich eine vielfältige, farbige und lebendige Aufführung.

 

«zämesetzä» steht für künstlerische Teilhabe, gegenseitiges Lernen, Selbstbestimmung und echte Gleichberechtigung. Das Projekt zeigte eindrücklich, wie stark Gemeinschaft sein kann, wenn unterschiedliche Menschen ihre Fähigkeiten einbringen und gemeinsam über sich hinauswachsen.

Special Olympics